Technisches Büro Armin Naneder
Technisches Büro         Armin Naneder

Automatisierung

Automatisierungstechnik in industriellen Produktionsabläufen, in der Wasserversorgung sowie in Kläranlagen mit

SPS-Systemen

Prozessvisualisierungen

Fernwartungseinrichtungen

 
Transportsysteme transport_box  

zahnraeder asi_bus
Förderbänder transport_band_2

Dezentrale

Komponenten

mit ASI-Bus

  Transfersystem  

SPS-Systeme

SPS-Konfiguration Simatic SPS-Familie

Unter den Steuerungssystemen ist derzeit die hardwarebasierte speicherprogrammierbare Steuerung (SPS)  am meisten verbreitet.

 

Eine SPS besitzt die Struktur  eines Rechners.

Die maschinenspezifische Funktion ist als Programm gespeichert.

 

Eine SPS besteht in der Regel aus:

  • Stromversorgung (PS)
  • Steuerungsprozessor (CPU)
  • Baugruppen für digitale Ein- und Ausgänge
  • internes Bussystem

 

Daneben können auch Baugruppen für analoge Ein- und Ausgänge (Analogwertverarbeitung), Regler,  Zähler oder Baugruppen für Positionierungen Bestandteil einer SPS sein.

 

SPS gibt es - je nachdem welche Anforderungen an die SPS gestellt werden -  entweder in modularer Ausführung oder als  Kompaktgeräte.

Programmierung
DIN EN 61131-3

Step 7

CoDeSys

      +------+

      | **** |

Bit --|IN    |-- Bit

INT --|N     |

      +------+

 

Bsp.:

A:= SHL(IN:=B, N:=5);

L   MW 2

SLW 5

T   MW 4

 

 

 

SCL:

MW4:=SHL(IN:=MW2,N:=5);

LD  In

SHL 5

ST  Erg

 

 

 

SCL:

Erg:=SHL(In,2);

     

HMI-Systeme

Basic Panels

Die Basic Panels 2nd Generation bieten HMI-Basis-Funktionalität für kleine Maschinen und Applikationen. Die Geräte-Familie bietet Panels mit hochauflösenden 4", 7”, 9” und 12“ Widescreen-Displays, sowie kombinierter Tasten- bzw. Touch-Bedienung. Zur Wahl stehen Varianten für den Anschluss an PROFINET/Ethernet oder PROFIBUS DP/MPI.

Parallel zu den Basic Panels 2nd Generation stehen weiterhin die Geräte der 1st Generation zur Verfügung.

Comfort Panels

Comfort Panels bieten High-End Funktionalität für anspruchsvolle Applikationen. Sie bieten hochauflösende Widescreen-Displays in Größen von 4" bis 22", wahlweise zur Bedienung über Touchscreen (TP) oder Bedientasten (KP). In der Größe 4“ auch mit Touchscreen und zusätzlichen Tasten (KTP).

Die Comfort Panels sind sowohl mit PROFINET/Ethernet als auch PROFIBUS DP/MPI-Schnittstellen ausgestattet.

Bild- und Textquelle “Siemens AG”

ProzessleitTechnik

Ein Prozessleitsystem (PCS; process control system) dient zur Steuerung und Überwachung einer verfahrenstechnischen Anlage z.B. einer Kläranlage. Es besteht i.A. aus sog. prozessnahen Komponenten und sog. Bedien- und Beobachtungsstationen.

  1. Die prozessnahen Komponenten sind in Schaltschränken die sich in Schalträumen befinden eingebaut. Die prozessnahen Komponenten sind mit Sensoren z.B. Druckmessumformern und Aktoren z.B. Regelventilen verbunden und erledigen die  eigentlichen Steuerungs- und Regelaufgaben.
  2. Die Bedien- und Beobachtungsstationen dienen der Visualisierung der  verfahrenstechnischen Anlage und befinden sich in der Schaltwarte die dauernd mit Anlagenfahrern besetzt ist.
  3. Prozessnahe Komponenten und Bedien- und Beobachtungsstationen sind über ein Bussystem miteinander verbunden.

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS; engl. PLC) und Prozessleitsysteme (PLS; engl. PCS) sind heute praktisch zusammengewachsen.

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Fernwartung

Fernwartung via Internet (TCP/IP)

NETLink® PRO CompactDer “NETLink PRO compact” ist ein Ethernet-Gateway und wird direkt auf die CPU des Automatisierungsgerätes gesteckt. Die zweite PG-Buchse ermöglicht den Anschluss eines weiteren Gerätes an die CPU des Automatisierungsgerätes.
Der “NETLink PRO compact” kann optional mit externer DC24V versorgt werden. Steuerungsseitig ermöglicht der “NETLink PRO compact” über MPI und PROFIBUS die volle Übertragungsgeschwindigkeit von 12 MBit/s. Die Übertragungsrate des TCP-Netzwerkes von 10 MBit/s oder 100 MBit/s erkennt das Gerät automatisch. MPI-seitig sind mit dem “NETLink PRO compact” mind. 8 Verbindungen möglich. Ferner verfügt der “NETLink PRO compact” über eine automatische Baudratenerkennung sowie über eine flexible Konfigurationsmglichkeit wie z. B. DHCP und DNS. Eine Ethernetbuchse anstelle eines fest montierten Ethernet-Kabels bietet einen flexiblen Anschluss.

 
Bild- und Textquelle “Systeme Helmholz GmbH"; "Siemens AG"

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